Autostrom-Vergleich

Günstiger Strom für das E-Auto

Tschüss Tankstelle: Ihr E-Auto können Sie bequem zuhause oder an externen Ladestationen aufladen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Elektrofahrzeug zuhause kosteneffizient aufladen können.

Video: Günstiger Strom für das E-Auto

Grüner Strom für die Wallbox zu Hause

Das Laden Ihres E-Autos an der herkömmlichen Steckdose ist möglich, birgt jedoch Risiken und dauert lange. Eine effizientere und sicherere Alternative bietet die Wallbox, Ihre eigene Ladestation daheim.

Eine Studie von unserem Partner Verivox zeigt, dass 74% der Haushalte es vorziehen, ihre Elektrofahrzeuge auf diese Weise zu betanken. Der ideale Begleiter für Ihre Wallbox? Ein Ökostromtarif.

Vorteile des Ökostroms für das E-Auto:
  1. CO2-neutraler Fahrspaß unterstützt den Umweltschutz.
  2. Ökostrom-Tarife sind häufig preiswerter als lokale Standardtarife.
  3. Viele staatliche Anreize setzen den Bezug von Ökostrom voraus.

Bei uns finden Sie auch ausgewählte Autostrom-Tarife, welche bereits eine Wallbox für Ihr Zuhause beinhalten.

Für den Alltagsfahrer –  Ein Stromzähler für alles!

  • Wenn Ihr E-Auto vornehmlich für private Fahrten genutzt wird und Sie jährlich nicht mehr als 10.000 km (ca. 27 km täglich) zurücklegen, empfiehlt es sich, den Autostrom über Ihren bestehenden Stromzähler abzurechnen. So profitieren Sie von einem einheitlichen Tarif für Haushalts- und Autostrom. Mit dem Boom der E-Mobilität in Deutschland bieten viele Energieversorger maßgeschneiderte Kombitarife für E-Auto-Besitzer an. Diese können Vorteile wie Mengenrabatte, vergünstigte Ladekarten oder Rabatte für Wallboxen enthalten.

Wann ist ein separater Stromzähler sinnvoll?

Überschreiten Sie mit Ihrem E-Auto die 10.000 km jährlich oder nutzen Sie es geschäftlich, könnte ein separater Zähler von Vorteil sein.

Vorteile:

  • Bis zu 30% günstigerer Strompreis pro kWh.
  • Vereinfachte Abrechnung des Autostroms.

Nachteile:

  • Jährliche Grundgebühr von ca. 100 Euro.
  • Einmalige Installationskosten.

Warum ist ein separater Autostromtarif oft günstiger?

Ein eigener Stromzähler für Ihr E-Auto ermöglicht die Nutzung eines Autostromtarifs, der signifikant günstiger ist als herkömmliche Tarife. Dank der Regelung als „steuerbare Verbrauchseinrichtung“ (§ 14a EnWG) kann der Netzbetreiber die Stromversorgung Ihrer Ladestation zeitweise regulieren, wodurch geringere Netzentgelte anfallen.

Kosten im Blick: Stromzähler-Vergleich

  • Betrachten wir ein Rechenbeispiel für ein E-Auto mit einem jährlichen Verbrauch von 3.000 kWh:

Gemeinsamer Stromzähler:

  • Gesamtkosten: 900 Euro (bei 30 Cent/kWh).

Separater Stromzähler:

    • Zählerkosten: 100 Euro.
    • Stromkosten: 600 Euro (bei 20 Cent/kWh).
    • Gesamtkosten: 700 Euro.
    • Ersparnis: 200 Euro jährlich

Vorteile der getrennten Abrechnung

  • Ein eigener Stromzähler ermöglicht eine einfache Abrechnung – ideal für Firmenwagenbesitzer oder Wohnanlagen. Sie können Kosten transparent aufschlüsseln, steuerlich geltend machen oder mit Mitnutzern teilen.

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Wir informieren Sie mit unseren Ratgeber-Artikeln, wie Sie Monat für Monat Geld sparen können und worauf es bei der Wahl des richtigen Stromanbieters ankommt.

 

Häufigsten Fragen zum Stromanbieter-Wechsel

Mit einem Elektroauto erhöht sich Ihr jährlicher Strombedarf merklich. Die meisten in Deutschland gefahrenen E-Autos haben einen Durchschnittsverbrauch von etwa 20 kWh pro 100 km. Nutzen Sie die folgenden Richtwerte, um den jährlichen Energieverbrauch abzuschätzen:

  • Bei 5.000 km jährlicher Fahrleistung: ca. 1.000 kWh
  • Bei 10.000 km jährlicher Fahrleistung: ca. 2.000 kWh
  • Bei 12.500 km jährlicher Fahrleistung: ca. 2.500 kWh
  • Bei 15.000 km jährlicher Fahrleistung: ca. 3.000 kWh

Die Kosten für die Installation eines zusätzlichen Stromzählers können variieren, je nachdem ob in Ihrem Zählerschrank bereits ein Platz vorhanden ist oder ob Änderungen vorgenommen werden müssen. Die Spanne reicht hier von einem einfachen dreistelligen Betrag bis hin zu mehreren Tausend Euro. Es ist ratsam, sich vorab von einem Elektroexperten beraten zu lassen, um den genauen Aufwand und die damit verbundenen Kosten zu ermitteln.

Alternativ dazu gibt es intelligente Wallboxen, die bereits einen integrierten Stromzähler besitzen. Je nach Ausführung bewegen sich die Preise für diese Lösung zwischen 800 und 2.000 Euro. Beachten Sie, dass auch bei dieser Option eine jährliche Grundgebühr anfallen kann.

Ja, für regelmäßige nächtliche Ladungen Ihres E-Autos könnte ein Nachtstromtarif oder auch als Zwei-Zeiten-Tarif bekannt, vorteilhaft sein. Typischerweise sind die Nebenzeiten – meistens von 20 Uhr bis 6 Uhr morgens – mit einem günstigeren Tarif, dem Niedertarif (NT), verbunden. Tagsüber während der Hauptzeit wird jedoch ein höherer Tarif, der Hochtarif (HT), berechnet. Um von diesem Tarifmodell zu profitieren, benötigen Sie einen Doppeltarifzähler oder einen intelligenten Stromzähler.

Ein allgemeiner Richtwert besagt, dass sich ein HT/NT-Tarif erst dann wirklich lohnt, wenn mindestens 60% Ihres Gesamtstromverbrauchs in den Nebenzeiten anfallen. Vergleichen Sie bei der Tarifauswahl den Grund- und Arbeitspreis des Nachtstroms mit einem Standardtarif. Beachten Sie auch, dass die genaue Zeiteinteilung von Haupt- und Nebenzeiten durch den jeweiligen lokalen Netzbetreiber festgelegt wird und regional variieren kann. Für spezifische Informationen zu Ihrer Region sollten Sie sich direkt an Ihren Netzbetreiber wenden.

Ja, falls Sie bereits eine Photovoltaik-Anlage besitzen, bietet sich die Möglichkeit, Ihr Elektroauto mit dem erzeugten Sonnenstrom zu versorgen. Ein effektives Energiemanagementsystem stellt sicher, dass Ihr E-Auto optimal mit diesem umweltfreundlichen Strom geladen wird.

Darüber hinaus können Sie mit einer Photovoltaik-Anlage auch einen zusätzlichen Stromzähler für einen speziellen Ladestromtarif nach §14 verwenden. Hierbei ist zu beachten, dass der Zähler für das E-Auto hinter dem Zwei-Richtungs-Zähler platziert wird, was als „Kaskadenmessung“ bezeichnet wird. Es empfiehlt sich, die technischen Anforderungen und Gegebenheiten von einem Fachmann überprüfen zu lassen und diese mit dem lokalen Netzbetreiber abzusprechen.

Das Laden eines Elektroautos zu Hause gilt im Allgemeinen als sehr sicher, vorausgesetzt, die Installation wurde ordnungsgemäß von einer Elektrofachkraft durchgeführt und es werden die Empfehlungen des Fahrzeug- und Wallbox-Herstellers befolgt. Zu Hause haben Sie die Kontrolle über Ihre Ladestation und wissen, dass diese regelmäßig gewartet wird. Öffentliche Ladestationen sind ebenfalls sicher konstruiert, doch aufgrund ihrer allgemeinen Zugänglichkeit können sie stärkeren Belastungen und Wettereinflüssen ausgesetzt sein.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass sowohl heimische als auch öffentliche Ladestationen strenge Sicherheitsstandards erfüllen müssen.

Ja, es gibt einige Empfehlungen, die dazu beitragen können, die Lebensdauer der Batterie Ihres Elektroautos zu verlängern:

  • Ladebereich: Es wird oft empfohlen, die Batterie nicht regelmäßig auf 100% aufzuladen oder sie vollständig zu entladen. Ein häufiger empfohlener Ladebereich liegt zwischen 20% und 80%.
  • Langsame Ladung: Schnellladen ist zwar praktisch, sollte aber nicht ständig genutzt werden. Häufiges Schnellladen kann die Lebensdauer der Batterie verkürzen.
  • Temperatur: Extreme Temperaturen können die Batterie beeinflussen. Wenn möglich, sollte das Fahrzeug in gemäßigten Temperaturen geladen und geparkt werden.
  • Batteriemanagementsysteme: Moderne Elektroautos sind mit Systemen ausgestattet, die die Batterie überwachen und optimieren. Dieses System sorgt dafür, dass die Batterie effizient und sicher geladen wird.
  • Regelmäßige, aber nicht häufige Ladung: Es ist besser, das Auto regelmäßig aufzuladen, anstatt zu warten, bis der Akku fast leer ist und dann vollständig aufzuladen.

Es ist auch ratsam, die spezifischen Empfehlungen und Hinweise des Autoherstellers bezüglich des Ladens und der Pflege der Batterie zu beachten.

Nutzen Sie die Möglichkeiten

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