Gewerbestrom: Tarife, Kosten und Wechsel für Unternehmen
Von Ron Boschert, Redaktion stromvermittlung.de · Aktualisiert am
Das Wichtigste in Kürze
- Gewerbestrom richtet sich an alle gewerblichen Stromkunden – vom Einzelunternehmen bis zum mittelständischen Betrieb. Schon ab wenigen tausend kWh im Jahr lohnt der Vergleich.
- Für die meisten Betriebe zählt der Nettopreis: Die im Preis enthaltenen 19 % Umsatzsteuer können vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen als Vorsteuer geltend machen.
- Bis 100.000 kWh Jahresverbrauch lässt sich Gewerbestrom online vergleichen und wechseln (Standardlastprofil); darüber gilt die registrierende Leistungsmessung (RLM).
- Der Wechsel ist kostenlos und unterbrechungsfrei – der neue Anbieter übernimmt in der Regel die Kündigung.
Gewerbestromtarife für Ihren Betrieb berechnen
Postleitzahl und Jahresverbrauch Ihres Betriebs eingeben – die verfügbaren Gewerbestromtarife werden anschließend im Gewerbestrom-Rechner angezeigt.
- Speziell für Gewerbekunden (Gewerbe-Lastprofil)
- Kostenlos & unverbindlich
- Verbrauch unbekannt? Wählen Sie Ihre Branche als Richtwert
- Die Kündigung beim alten Anbieter übernimmt in der Regel der neue
Gewerbestrom-Preisbarometer: was Gewerbestrom aktuell kostet
Wir erheben die Gewerbestrompreise selbst. Das Barometer zeigt den Querschnitt der drei günstigsten Fix-Gewerbetarife je Standort, gemittelt über 521 Postleitzahlen (Modellbetrieb 7.000 kWh Jahresverbrauch) – Stand Juni 2026.
Was kostet Gewerbestrom pro kWh?
Der wichtigste Preisbestandteil ist der Arbeitspreis pro Kilowattstunde. In unserer aktuellen Erhebung liegen günstige Gewerbestromtarife im Schnitt bei 30,29 ct/kWh (brutto, Fix-Tarife mit Preisgarantie); die günstigsten Arbeitspreise beginnen bei rund 21,63 ct/kWh. Für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen zählt der Nettopreis (rund 25,45 ct/kWh).
Wie hoch der Preis pro kWh konkret ausfällt, hängt vor allem von zwei Faktoren ab:
- Jahresverbrauch: Je höher der Verbrauch, desto niedriger meist der Arbeitspreis pro kWh – ein Großverbraucher zahlt deutlich weniger als ein kleiner Betrieb. Den größten Sprung bringt aber der Wechsel aus der teuren Grundversorgung in einen Sondervertrag.
- Standort/Netzgebiet: Die Netzentgelte – rund ein Viertel des Strompreises – unterscheiden sich je Netzbetreiber. Deshalb fällt der kWh-Preis von Region zu Region unterschiedlich aus.
Den exakten Arbeitspreis für Ihre Adresse und Ihren Verbrauch ermittelt der Gewerbestrom-Rechner; die aktuelle Marktentwicklung zeigt unser Preisbarometer oben. Eine ausführliche Übersicht der Gewerbestrompreise – netto und brutto, nach Verbrauch und im Vergleich zum Privatstrom – finden Sie auf unserer Daten-Seite.
Günstige Gewerbestromanbieter im Überblick
Auszug aus unserer Gewerbestrom-Erhebung: Anbieter mit den günstigsten Fix-Gewerbetarifen (je ein Tarif pro Anbieter, Modellbetrieb 7.000 kWh/Jahr), aktuell 806 Anbieter im Vergleich. Die an Ihrer Adresse verfügbaren Gewerbetarife je Anbieter sehen Sie auf der jeweiligen Anbieterseite.
| Anbieter | Arbeitspreis | Grundpreis | Bonus 1. Jahr | €/Monat netto | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Ostrom Öko Ostrom SimplyFair24 |
20,58 ct/kWh | 15,23 €/Mon. | – | 107,97 € |
| 2 | NEW Energie & Wasser NEWfair Strom 12 |
22,47 ct/kWh | 13,70 €/Mon. | 328 € | 117,45 € |
| 3 | SimplyGreen Öko SimplyGreen 24 |
20,20 ct/kWh | 14,50 €/Mon. | – | 118,12 € |
| 4 | GASAG Öko GASAG | STROM Flex |
18,18 ct/kWh | 12,83 €/Mon. | – | 118,91 € |
| 5 | enercity Öko FixStrom 12 portal |
22,39 ct/kWh | 15,08 €/Mon. | 321 € | 118,94 € |
| 6 | LEW Öko LEW Business Strom Fix Natur |
23,09 ct/kWh | 12,92 €/Mon. | 210 € | 119,08 € |
| 7 | MAINGAU Energie MAINGAU StromSmart |
18,46 ct/kWh | 12,61 €/Mon. | – | 120,30 € |
| 8 | KlickEnergie KlickStrom |
20,31 ct/kWh | 14,42 €/Mon. | 147 € | 120,61 € |
| 9 | Leipziger Stadtwerke Öko L-Strom.pur 24 |
21,06 ct/kWh | 16,63 €/Mon. | 210 € | 121,97 € |
| 10 | Stadtwerke Karlsruhe Öko BesserVersorgt Strom fix |
21,68 ct/kWh | 16,74 €/Mon. | 237 € | 123,46 € |
Wer darf Gewerbestrom beziehen – und ab wann?
Gewerbestrom richtet sich an alle gewerblichen Stromabnehmer: Einzelunternehmen und Freiberufler, Handwerksbetriebe, Ladengeschäfte, Praxen, Kanzleien, Gastronomie, kleine Produktion und Büros. Voraussetzung ist ein betrieblich genutzter Stromanschluss. Im Unterschied zum Privatkunden wird der Verbrauch über ein Gewerbe-Lastprofil kalkuliert; ab einer gewissen Größe kommen individuell verhandelte Verträge hinzu (siehe SLP & RLM).
Ein eigener Gewerbestromtarif lohnt sich praktisch ab dem ersten Geschäftsjahr – schon kleine Betriebe profitieren von einem Vergleich. Wie der Bezug konkret abläuft, erklärt unser Ratgeber Wie kann ich Gewerbestrom beziehen?
Typische Jahresverbräuche nach Branche
Der Vergleich ist nur so genau wie der eingegebene Verbrauch. Den echten Wert finden Sie auf Ihrer letzten Stromrechnung. Als Orientierung typische Jahresverbräuche – lohnt sich Gewerbestrom für Sie?
| Branche / Betrieb | Jahresverbrauch (Richtwert) |
|---|---|
| Büro mit 5 Mitarbeitenden | ca. 8.000 kWh |
| Friseursalon | ca. 6.000–10.000 kWh |
| Restaurant oder Café | ca. 15.000–30.000 kWh |
| Bäckerei | ca. 30.000–50.000 kWh |
Höhere Verbräuche durch Klimatisierung, Kühlung, elektrische Maschinen oder E-Fahrzeug-Ladepunkte verschieben das Bild nach oben. Die Ersparnis durch einen Wechsel steigt mit dem Verbrauch.
Was ist im Gewerbestrompreis enthalten?
Der Gewerbestrompreis setzt sich aus denselben Bausteinen zusammen wie beim Privatstrom: Beschaffung und Vertrieb des Anbieters (der einzige frei kalkulierte und damit vergleichbare Teil), Netzentgelte (regional unterschiedlich, je nach Netzgebiet) sowie Steuern, Abgaben und Umlagen inklusive Stromsteuer.
Hinzu kommt die gesetzliche Umsatzsteuer in Höhe von 19 %. Der entscheidende Unterschied zum Privathaushalt: Ist Ihr Unternehmen vorsteuerabzugsberechtigt, können Sie diese Umsatzsteuer als Vorsteuer geltend machen – wirtschaftlich zählt dann der Nettopreis. Achten Sie beim Vergleich von Angeboten daher auf den Nettopreis.
Gewerbestrom vs. Privatstrom: der Unterschied
Technisch fließt derselbe Strom – der Unterschied liegt in Lastprofil, Preisstellung und Vertragsbedingungen. Gewerbetarife werden über ein Gewerbe-Lastprofil kalkuliert, häufig netto beworben und können bei höherem Verbrauch günstigere Arbeitspreise bieten. Ob am Ende ein Gewerbe- oder ein Haushaltstarif günstiger ist, hängt von Verbrauch und Netzgebiet ab.
| Gewerbestrom | Privatstrom | |
|---|---|---|
| Zielgruppe | gewerbliche Kunden | Haushalte |
| Lastprofil | Gewerbe | Haushalt |
| Preisstellung | netto relevant (Vorsteuer) | brutto (inkl. USt.) |
| Abrechnung | bis 100.000 kWh per SLP, darüber RLM | per SLP |
Mehr zum Vergleich: Unterschied zwischen Gewerbestrom und Privatstrom und Ist Gewerbestrom günstiger als Privatstrom?
SLP oder RLM: Welche Messung gilt für Ihren Betrieb?
Welche Tarife für Sie infrage kommen, hängt von der Art der Verbrauchsmessung ab:
- Standardlastprofil (SLP) – bis 100.000 kWh/Jahr: Der Verbrauch wird über ein typisiertes Lastprofil abgerechnet. Für diese Betriebe ist ein Online-Vergleich und -Wechsel problemlos möglich. Das betrifft die allermeisten kleinen und mittleren Gewerbekunden.
- Registrierende Leistungsmessung (RLM) – ab 100.000 kWh/Jahr (bzw. mehr als 30 kW Leistung): Der Lastgang wird viertelstündlich gemessen. Solche Verträge werden individuell kalkuliert und meist direkt mit dem Versorger verhandelt.
Reduzierte Netzentgelte für Gewerbestrom
Die Netzentgelte machen rund ein Viertel des Strompreises aus – und gerade Gewerbebetriebe können sie unter bestimmten Voraussetzungen senken. Drei Ansätze sind relevant:
- § 14a EnWG – steuerbare Verbrauchseinrichtungen (seit 2024): Betreiber von Wärmepumpen, Ladepunkten, Batteriespeichern oder Klimaanlagen ab 4,2 kW erhalten reduzierte Netzentgelte. Im Gegenzug darf der Netzbetreiber die Leistung dieser Geräte bei Netzengpässen kurzzeitig drosseln (auf mindestens 4,2 kW). Wählbar sind eine pauschale Reduzierung (Modul 1), eine prozentuale Arbeitspreis-Reduzierung (Modul 2) und – seit 2025 – zeitvariable Netzentgelte (Modul 3).
- § 19 Abs. 2 StromNEV – atypische Netznutzung: Wer seinen Hauptverbrauch außerhalb der Hochlastzeitfenster legt (z. B. nachts produziert), kann ein individuell reduziertes Netzentgelt vereinbaren – ein Hebel für Betriebe mit verschiebbaren Lasten.
- § 19 Abs. 2 StromNEV – intensive Netznutzung: Sehr gleichmäßige Abnehmer mit hoher Benutzungsstundenzahl (ab 7.000 Stunden/Jahr und mindestens 10 GWh) zahlen ebenfalls reduzierte Netzentgelte – das betrifft vor allem größere Industrie-/RLM-Kunden.
Für die meisten kleineren Betriebe ist § 14a der praktisch relevante Hebel – etwa wenn eine Wärmepumpe oder ein Ladepunkt im Betrieb läuft. Die Reduzierung beantragen Sie über Ihren Netz- bzw. Messstellenbetreiber.
Stromkosten im Betrieb senken: die wirksamsten Hebel
- Tarif vergleichen & wechseln: Der größte Sprung – heraus aus der teuren Grundversorgung in einen günstigen Sondervertrag. Einmal im Jahr prüfen.
- Lastspitzen vermeiden (bei RLM): Bei registrierender Leistungsmessung kommt ein Leistungspreis nach der höchsten Viertelstunde hinzu. Große Verbraucher zeitlich versetzt zu schalten senkt diese Spitze spürbar.
- Eigenverbrauch mit PV (+ Speicher): Selbst erzeugter Solarstrom ist deutlich günstiger als Netzbezug – für Betriebe mit Dachfläche oft die rentabelste Maßnahme.
- Energieeffizienz: LED, effiziente Kälte-/Drucklufttechnik, Abwärmenutzung und das Abschalten von Standby-Lasten senken den Verbrauch dauerhaft.
- Dynamische Tarife für verschiebbare Lasten: Wer Prozesse in günstige Börsenstunden legen kann (Smart Meter vorausgesetzt), nutzt Preistäler gezielt.
- Reduzierte Netzentgelte nutzen: Wärmepumpe, Ladepunkt oder Speicher im Betrieb? Dann lohnt § 14a EnWG (siehe oben).
Worauf Sie beim Gewerbestrom achten sollten
- Netto vergleichen: Für vorsteuerabzugsberechtigte Betriebe ist der Nettopreis die relevante Größe – nicht der beworbene Bruttopreis.
- Preisgarantie und Laufzeit: Eine Preisgarantie von mindestens 12 Monaten schützt vor kurzfristigen Erhöhungen; achten Sie auf Erstlaufzeit und Verlängerungsbedingungen.
- Kosten ohne Bonus: Neukundenboni senken nur das erste Jahr. Prüfen Sie, was der Tarif dauerhaft kostet, wenn Sie nicht jährlich wechseln.
- Keine Vorkasse- und Pakettarife: Für Betriebe mit schwankendem Verbrauch sind feste kWh-Pakete und Vorauskasse riskant.
- Kündigungsfristen im Blick behalten: Bei Preiserhöhungen besteht ein Sonderkündigungsrecht – der ideale Moment für einen Wechsel.
Gewerbestrom wechseln: so läuft es ab
- Verbrauch ermitteln. Jahresverbrauch in kWh von der letzten Stromrechnung übernehmen (oder Richtwert nach Branche nutzen).
- PLZ und Verbrauch eingeben. Über das Feld oben gelangen Sie zum Gewerbestrom-Rechner mit den an Ihrer Adresse verfügbaren Tarifen.
- Tarif nach Nettopreis und Konditionen wählen. Auf Preisgarantie, Laufzeit und faire Bedingungen achten – Kosten ohne Bonus vergleichen.
- Online abschließen. Der neue Anbieter übernimmt in der Regel die Kündigung beim bisherigen Versorger und organisiert den Wechsel.
- Versorgung läuft weiter. Der Strom fließt unterbrechungsfrei – beim Anbieterwechsel kann er nicht ausfallen.
Häufige Fragen zu Gewerbestrom
Wer darf Gewerbestrom beziehen?
Gewerbestrom können alle gewerblichen Stromkunden beziehen – vom Einzelunternehmen über Freiberufler und Handwerksbetriebe bis zu Praxen, Kanzleien, Gastronomie und kleineren Firmen. Voraussetzung ist ein betrieblich genutzter Stromanschluss. Wie der Bezug abläuft, erklärt unser Ratgeber Wie kann ich Gewerbestrom beziehen?
Ab welchem Verbrauch lohnt sich ein eigener Gewerbestromtarif?
Schon ab wenigen tausend Kilowattstunden im Jahr lohnt der Vergleich. Typische Werte: Büro mit 5 Mitarbeitenden ca. 8.000 kWh, Friseursalon 6.000–10.000 kWh, Restaurant/Café 15.000–30.000 kWh, Bäckerei 30.000–50.000 kWh. Bis 100.000 kWh/Jahr werden Betriebe über ein Standardlastprofil abgerechnet und können online vergleichen; darüber gilt registrierende Leistungsmessung (RLM) mit individuell verhandelten Verträgen.
Ist Gewerbestrom günstiger als Privatstrom?
Häufig ja – Gewerbestrom wird über ein eigenes Lastprofil (Gewerbe statt Haushalt) kalkuliert, und für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen ist der Nettopreis (ohne 19 % USt.) maßgeblich. Ob ein Gewerbe- oder Haushaltstarif für Sie günstiger ist, hängt aber von Verbrauch und Netzgebiet ab. Mehr dazu: Ist Gewerbestrom günstiger als Privatstrom?
Muss ich als Unternehmen die Umsatzsteuer auf Gewerbestrom zahlen?
Im Gewerbestrompreis sind – wie bei Privatstrom – 19 % Umsatzsteuer enthalten. Ist Ihr Unternehmen vorsteuerabzugsberechtigt, können Sie diese Umsatzsteuer als Vorsteuer geltend machen; die tatsächliche Belastung entspricht dann dem Nettopreis.
Was ist der Unterschied zwischen SLP und RLM?
SLP (Standardlastprofil) gilt für Betriebe bis 100.000 kWh Jahresverbrauch – die Abrechnung erfolgt über ein typisiertes Lastprofil, ein Online-Vergleich und -Wechsel ist unkompliziert möglich. Ab 100.000 kWh/Jahr (bzw. mehr als 30 kW Leistung) ist eine RLM (registrierende Leistungsmessung) mit viertelstündlichem Lastgang vorgeschrieben; solche Tarife werden individuell verhandelt.
Wie wechsle ich meinen Gewerbestromanbieter?
Postleitzahl und Jahresverbrauch in den Gewerbestrom-Rechner eingeben, passenden Tarif wählen und online abschließen. Der neue Anbieter übernimmt in der Regel die Kündigung beim bisherigen Versorger. Die Stromversorgung läuft dabei unterbrechungsfrei weiter – bei einem Anbieterwechsel kann der Strom nicht ausfallen.
Was kostet eine Kilowattstunde Gewerbestrom?
Günstige Gewerbestromtarife liegen aktuell im Schnitt bei rund 30,29 ct/kWh brutto (Fix-Tarife mit Preisgarantie, eigene Erhebung). Für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen ist der Nettopreis maßgeblich. Der Preis pro kWh sinkt tendenziell mit steigendem Jahresverbrauch und unterscheidet sich je nach Netzgebiet.
Wie melde ich Gewerbestrom an bzw. wie beziehe ich Gewerbestrom?
Sie geben Postleitzahl und Jahresverbrauch in den Gewerbestrom-Rechner ein, wählen einen Tarif und schließen online ab. Anmeldung beim Netzbetreiber und Kündigung beim bisherigen Versorger übernimmt in der Regel der neue Anbieter. Voraussetzung sind ein angemeldetes Gewerbe und ein betrieblicher Stromanschluss.
Was ist der Unterschied zwischen Gewerbestrom und Industriestrom?
Gewerbestrom richtet sich an kleinere und mittlere Betriebe bis etwa 100.000 kWh Jahresverbrauch (Abrechnung über Standardlastprofil, online vergleichbar). Industriestrom betrifft Großverbraucher mit registrierender Leistungsmessung (RLM) und sehr hohem Verbrauch – diese Verträge werden individuell verhandelt und sind in Online-Vergleichen nicht enthalten.
