In vielen Regionen erleben Haushalte gerade ein widersprüchliches Bild, denn Energieversorger senken besonders in diesem Jahr (wir hatten unter Strompreise sinken 2026: Bundesregierung beschließt Zuschuss zu Netzentgelten ) berichtet: den Arbeitspreis je Kilowattstunde, drehen aber gleichzeitig am Grundpreis nach oben. Auf den ersten Blick wirkt das wie eine Entlastung, die im Kleingedruckten wieder teilweise aufgeholt wird.
Typische Begründungen der Versorger sind gestiegene Fixkosten. Dazu gehören zum Beispiel höhere Entgelte der Netzbetreiber für den Grundpreisanteil, teurere Messstellengebühren für moderne Zähler sowie steigende Personal und IT Kosten im Kundenservice. Diese Aufwände fallen unabhängig vom individuellen Verbrauch an und werden deshalb über den Grundpreis verteilt.
Für viele Haushalte bedeutet das also, wer wenig Strom verbraucht, spürt den höheren Grundpreis besonders deutlich. Die Senkung beim Arbeitspreis reicht dann nicht immer aus, um die Mehrbelastung vollständig auszugleichen.
Warum das für Kundinnen und Kunden schwer zu durchschauen ist
Preisanpassungen werden von Grundversorgern zwar rechtlich vorgeschrieben angekündigt, in der Praxis sind sie aber oft schwer verständlich, denn häufig steht in den Schreiben eine lange Liste von Preisbestandteilen und neuen Cent Werten pro Kilowattstunde. Der höhere Grundpreis wirkt auf den ersten Blick weniger auffällig als eine deutliche Erhöhung des Arbeitspreises. Entscheidend ist aber immer die Gesamtrechnung für den eigenen Jahresverbrauch.
Ein Beispiel:
Steigt der Grundpreis um einige Euro im Monat, während der Arbeitspreis nur leicht sinkt, kann die Jahresrechnung trotz „günstigerem“ Kilowattstundenpreis gleich hoch bleiben oder sogar steigen. Ohne konkrete Beispielrechnung ist das für viele Kundinnen und Kunden kaum erkennbar.
Genau hier hilft ein Vergleich über reale Beträge statt nur über Tariftabellen.
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