Die Stadtwerke München senken zum 1. Februar 2026 die Strompreise. Der Arbeitspreis – also der Preis pro verbrauchter Kilowattstunde – wird günstiger. Gleichzeitig erhöhen sich jedoch die Grundpreise. Trotz dieser Entwicklung sollen laut Stadtwerken die meisten Haushalte in München unter dem Strich weniger bezahlen.
Warum sinkt der Strompreis, während der Grundpreis steigt?
Die Beschaffungskosten für Strom sind gesunken, was den niedrigeren Verbrauchspreis ermöglicht. Gleichzeitig steigen aber verbrauchsunabhängige Kosten: Dazu zählen Netzentgeltbestandteile, Abrechnung, Messstellenbetrieb, Personal- und IT-Kosten. Diese fließen in den Grundpreis ein und müssen laut SWM angepasst werden. Einfach gesagt: Kilowattstunden werden billiger – die festen Betriebskosten jedoch nicht.
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Ein Münchner Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 2.500 Kilowattstunden spart nach SWM-Angaben rund 95 Euro pro Jahr. Das entspricht einer Entlastung von knapp neun Prozent.
Warum sich ein Strompreisvergleich trotz Senkung lohnt
Auch wenn Strom günstiger wird, können Verbraucher häufig noch mehr sparen, wenn sie ihren Tarif regelmäßig prüfen. Unterschiedliche Bonusmodelle, Preisgarantien und Neukundenangebote können den Strompreis zusätzlich deutlich reduzieren. Ein unverbindlicher Strompreisvergleich auf unserer Website zeigt in wenigen Schritten, ob ein Tarifwechsel sinnvoll ist.
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