Postleitzahl:
Verbrauch pro Jahr:
kWh ▼
1.600 kWh - 1 Pers.
2.500 kWh - 2 Pers.
3.500 kWh - 3 Pers.
4.250 kWh - 4 Pers.
Eigener Verbrauch

Berlin senkt Strompreise: Warum viele Haushalte trotzdem mehr sparen könnten

Stromleitung Grundversorgung

Für viele Berliner Haushalte ist Strom seit April günstiger geworden. Vattenfall senkt in der Grundversorgung den Arbeitspreis deutlich. Ein Haushalt mit 2.200 kWh Jahresverbrauch soll dadurch rund 112 Euro pro Jahr sparen. Das entspricht einer Entlastung von gut zehn Prozent.

Der Grund sind unter anderem gesunkene Beschaffungskosten und niedrigere Netzentgelte. Das ist eine gute Nachricht für Verbraucher. Trotzdem heißt eine Preissenkung nicht automatisch, dass der aktuelle Tarif auch der beste Strompreis für den eigenen Haushalt ist.

Grundversorgung bleibt oft teurer als nötig

Viele Berliner bleiben lange in der Grundversorgung oder in älteren Verträgen. Gerade dort lohnt sich ein genauer Blick. Denn Neukundenangebote können günstiger sein als bestehende Tarife. Entscheidend ist außerdem nicht nur der Arbeitspreis, sondern auch der Grundpreis.

Ein einfaches Beispiel zeigt den Unterschied: Bei 3.500 kWh Jahresverbrauch machen 3 Cent weniger pro Kilowattstunde bereits 105 Euro im Jahr aus. Für Familien, Homeoffice-Haushalte oder Nutzer von Wärmepumpe und E-Auto kann der Effekt noch größer sein.

Jetzt den eigenen Strompreis prüfen

Die Berliner Preissenkung ist ein guter Anlass, die eigene Stromrechnung zur Hand zu nehmen. Wer seinen Verbrauch kennt, kann besser erkennen, ob der aktuelle Vertrag noch passt oder ob andere Anbieter günstiger sind.

Sinkende Strompreise in Berlin sind gut, ersetzen aber keinen Blick auf den eigenen Strompreis. Unser Strompreisrechner für Berlin und Region zeigt, welche Angebote zu Ihrem Verbrauch passen.