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Mainova senkt Strompreise: Warum Frankfurter Haushalte jetzt rechnen sollten

In Frankfurt senkte Mainova zum Anfang des Jahres die Preise in den Grundversorgungstarifen für Strom und Gas. Das Unternehmen verweist auf vorausschauenden Energieeinkauf sowie staatliche Entlastungen bei den Stromnetzentgelten und beim Gas.
Für Stromkunden ist das zunächst eine gute Nachricht. Sinkende Netzentgelte können die Rechnung entlasten, wenn Anbieter diese Vorteile weitergeben.
Warum die Stromrechnung trotzdem hoch bleiben kann
Der Strompreis besteht aus mehreren Teilen. Dazu gehören Beschaffung, Vertrieb, Steuern, Umlagen und Netzentgelte. Mainova erklärt, dass Netzentgelte auch 2026 einen großen Anteil am Strompreis haben.
Für Verbraucher heißt das: Auch bei sinkenden Preisen kann der eigene Tarif nach wie vo noch teuer sein. Besonders wer in der Grundversorgung oder in einem alten Vertrag steckt, sollte genauer hinschauen.
Kleine Unterschiede wirken stark
Ein Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch merkt jeden Cent Unterschied. Liegt ein Tarif 3 Cent pro Kilowattstunde günstiger, sind das 105 Euro pro Jahr. Bei höheren Verbräuchen steigt der Effekt entsprechend.
Sinkende Strompreise in Frankfurt sind gut, ersetzen aber keinen Strompreis-Vergleich. Ein Strompreisvergleich auf unserer Seite zeigt, ob Ihr Vertrag noch passt und wieviel Sie bei Abschluss eines neuen Vertrages sparen können.
Weiterführende Informationen
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